Menschen und ihre Tiere

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Ich habe selbst aus Erfahrung gelernt

Meine Hündin Shaya war in den letzten Jahren vier Mal inkontinent. Beim letzten Mal wurde mir endlich bewusst, dass sie auf meinen inneren Druck, den ich mir selbst machte, reagierte. Ich war in einer schwierigen Situation und sie versuchte mir damit zu helfen. Für mich brachte ihre Inkontinenz das Fass zum Überlaufen und ich holte mir Unterstützung mit auflösender Hypnose. Ich fühlte meinen immensen, inneren Druck, gab mich dem Schmerz hin, weinte und viel in ein tiefes Vertrauen vom Leben getragen zu sein. 

Shaya war sofort wieder "dicht" und spürbar entspannter. Ohne sie wäre ich sicher noch länger vor mir selbst davon gelaufen. 

Das ist nur ein kleines Beispiel von Unzähligen, die ich bei mir selbst und bei Klienten inzwischen erlebt habe. Es geht allerdings nicht immer so schnell wie in diesem Beispiel. Manchmal sind tiefe Schichten von Scham, Schuld und Versagensgefühlen ausgelöst, die ihre Zeit brauchen. In jedem Fall lohnt sich der Weg für uns und unsere Tiere. 

 

Ich bin meiner Shaya so sehr dankbar für alle Hinweise und Spiegelungen, auch wenn es manchmal herausfordernd ist, mich an meine eigne Nase zu fassen und den Weg nach innen zu finden. 

Trifft das auf dich zu?

 Im Folgenden findest du vielleicht ein paar wertvolle Anregungen für dich.

  • Löst mein Tier mit seinem Verhalten, Verzweiflung, Frust oder Wut in mir aus?
  • Empfinden mein Tier und ich Stress im Kontakt mit fremden Menschen?  Natürlich auch immer die Geschichte deines Tieres berücksichtigen. Oft finden genau die Tiere zu uns, die zu unseren Themen passen.
  • Habe ich Schwierigkeiten damit, meinen Hund, mein Pferd angemessen zu führen und ihm dadurch Sicherheit zu geben?
  • Fühle ich mich sicher in der Gegenwart anderer Menschen, so dass ich auch dann meinen Hund oder mein Pferd einfühlsam und selbstsicher führen kann? Stehe ich zu mir oder verunsichert mich die Meinung anderer?
  • Fühle ich mich mit Besuch in meinem Zuhause entspannt? Verteidigt mein Hund unser Zuhause oder ist er überfordert? Bitte immer auch andere Einflüsse und Ursachen abklären.
  • Fühle ich mich entspannt und zentriert mit z.B fremden, großen Hunden?
  • Gibt es ungelöste Konflikte in der Partnerschaft/Familie?
  • Mache ich mir selbst zu viel Druck? Stehe ich oft unter Hochspannung?
  • Dient mein Tier als Kindersatz?
  • Du hast wenig Vertrauen in die Beziehungen zu Menschen und bevorzugst die Gesellschaft von Tieren?
  • Dein Tier ist ohne erkennbaren Grund krank oder beeinträchtigt. Nichts hilft.
  • Deine Tiere vertragen sich nicht. Hundetrainer oder andere Profis konnten nicht helfen? (In diesem Fall empfehle ich zusätzlich eine sehr gute und einfühlsame Hundetrainerin, die oft doch noch helfen kann. ... auch mittels Videoanalysen, über die Ferne.)

 

Outtakes & Herzensöffner :-)